
Tour
Thomas D & The KBCS
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Thomas D zählt seit über drei Jahrzehnten zu den prägendsten Stimmen des deutschen Hip-Hop. Als Mitglied der Fantastischen Vier hat er Musikgeschichte geschrieben, gleichzeitig aber immer wieder neue kreative Wege gesucht – jenseits von Genregrenzen und Konventionen. Mit The KBCS hat er dafür die idealen musikalischen Partner gefunden.
Die Zusammenarbeit begann 2019, als Thomas D auf den warmen, analogen Sound der Hamburger Band aufmerksam wurde. Begeistert von ihrer Mischung aus Soul, Jazz, Funk und cineastischer Instrumentalmusik lud er die vier Musiker in seine „Moderne Anstalt Rigoroser Spakker“ (M.A.R.S.) in der Eifel ein – ein kreativer Rückzugsort, an dem Musik, Gemeinschaft und Inspiration aufeinandertreffen.
Aus dieser Begegnung entstand eine außergewöhnliche künstlerische Verbindung. Gemeinsam veröffentlichten Thomas D & The KBCS die Alben The M.A.R.S. Sessions und M.A.R.S. Sessions II, das vollständig analog produzierte Live-Album Little Big Beat Studio Sessions sowie das gemeinsame Projekt Mega D mit Flo Mega. Was als Begegnung zwischen Rap und Band begann, entwickelte sich zu einer eigenständigen musikalischen Sprache, die organische Grooves, handgemachte Instrumentierung und tiefgründige Texte verbindet.
2026 folgt mit Neocortex das bislang persönlichste Kapitel dieser Zusammenarbeit. Das Album vereint zwölf neue Songs, deren Entstehung teilweise über mehr als ein Jahrzehnt zurückreicht. Inhaltlich beschäftigt sich Thomas D mit den großen Fragen des Menschseins, mit Bewusstsein, Veränderung, Hoffnung und Verantwortung. Musikalisch schaffen The KBCS dafür einen warmen, zeitlosen Klangraum zwischen Soul, Folk, Jazz und Funk. Unterstützt wird das Album durch Gastbeiträge des Künstlers Gu sowie der deutschen Liedermacher-Legende Reinhard Mey.
Thomas D & The KBCS stehen für musikalische Qualität, analoge Leidenschaft und einen künstlerischen Ansatz, der sich Zeit nimmt. Ihre Musik verbindet Tiefgang mit Leichtigkeit, Haltung mit Offenheit und schafft einen Raum, in dem Gedanken, Geschichten und Melodien gleichermaßen wirken dürfen.